Sicherheit2013/04/09

Alarmzentrale im Intelligenten Haus

Bezpieczeństwo z systemem inteligentnego domu

Heutzutage ist ein Haus ohne Alarmanlage kaum vorstellbar. Kein Wunder, denn sie ist die grundlegendste Sicherheitsmaßnahme in jedem Haus - also ein Muss. Zugleich ist die Alarmanlage ein Minimum. Hochwertige Alarmanlagen mit der Aufschaltung auf einen Sicherheitsdienstleister bieten schon ein relativ hohes Maß an Sicherheit. Aber erst zusammen mit dem Intelligenten Haussystem GRENTON bekommt Ihr Haus ein System, das es zu einer echten Festung macht. Wie werden die beiden Anlagen ineinander integriert?

Die Alarm- und intelligente Anlage können auf zweierlei Weise miteinander verbunden werden: entweder über ein spezielles Schnittstellenmodul oder über binäre Ein-/Ausgänge. Die erste Lösung bietet zwar mehr Möglichkeiten, bedarf aber einer Alarmzentrale mit geeigneter Schnittstelle, die der jeweiligen Alarmanlage entspricht. Bei der zweiten Lösung werden die üblichen Signalein-/ausgänge der Alarmzentrale verwendet, wodurch nahezu jede Zentrale dafür geeignet ist, die mit einer entsprechenden Anzahl von für das Intelligente Haussystem verfügbaren Ein-/Ausgängen ausgestattet ist.

 

Was ermöglicht die Integration?

 

Wozu verbindet man die Alarmanlage mit dem Intelligenten Haussystem? Die Antwort ist ganz einfach: um die Möglichkeiten der beiden Anlagen noch effizienter nutzen zu können. Dank der Integration wird das Intelligente Haussystem zum Ausführungsmodul der Alarmzentrale, das nach einem beliebigen Szenario reagieren kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten und sorgt für mehr Komfort im Alltag. Wenn Sie das Haus verlassen und die Alarmanlage über deren Tastatur bzw. Display aktivieren, sendet die Alarmzentrale ein Signal an das Intelligente Haussystem, das je nach dem vorprogrammierten Szenario alle Leuchten und überflüssige Stromverbraucher ausschaltet, Rollläden schließt sowie Wasser- und Gas-Haupthahn absperrt. Es geht auch umgekehrt: Wenn Sie das Intelligente Haussystem auf "abwesend" umschalten, aktiviert es automatisch die Alarmzentrale.
 
Durch die Integration des Intelligenten Haussystems in die Alarmzentrale werden ganz neue Möglichkeiten eröffnet.
 
Das System zeigt, was es kann, sobald die Einbruchmeldeanlage angesprochen hat. Es werden nicht nur der Signalgeber eingeschaltet und eine Alarmmitteilung verschickt, sondern es können auch der Garten und das Haus ausgeleuchtet werden, um den Einsatz der Polizei oder des Sicherheitsdienstleisters zu erleichtern. Im Falle eines Feueralarms sorgt das Intelligente Haussystem für mehr Sicherheit, indem es die Hausbeleuchtung aktiviert und z. B. die Eingangstür entriegelt.
 
Nicht selten hört man heutzutage von Hauseinbrüchen mit Schlafgaseinsatz. Es ist insofern gefährlich, als das Haus mit mechanischer Lüftung ausgestattet ist, denn das Gas kann vom Einbrecher in die Zuluftzentrale eingelassen und über die internen Luftkanäle im gesamten Haus verteilt werden und die Bewohner betäuben. Mit dem intelligenten GRENTON-System sind Sie vor solcher Gefahr geschützt. Sobald der Schlafgasmelder ein entsprechendes Signal gegeben hat, schaltet das System die Lüftung aus, damit das Gas nicht in die einzelnen Räume gelangt; außerdem wird die Alarmzentrale beauftragt, den Alarm auszulösen.
 
Zusatzfunktionen
 
Das Intelligente Haussystem kann auch verursachen, dass der Alarm gar nicht ausgelöst werden muss. In der Regel wird das Haus beobachtet, bevor darin eingebrochen wird. Nutzen Sie das Grenton-System dazu, um den Einbrecher zu verunsichern, sodass er keine Regularitäten hinsichtlich Ihres Tagesablaufs wie Abwesenheits- oder Schlafzeiten ableiten kann. Erreichen können Sie das mit der Beleuchtung (lassen Sie manche Leuchten ab und zu mitten in der Nacht aufleuchten), Rollläden und Rollos (lassen Sie sie manchmal zu unüblichen Zeiten kurz aufrollen) oder Audio- und Videogeräten (lassen Sie Ihren Fernseher manchmal auch während Ihrer Abwesenheit laufen) - Hauptsache, man kann es von außen sehen. Wenn Sie verreisen, programmieren Sie Ihr System so, dass Ihre Anwesenheit simuliert wird. Das heißt: lassen Sie Ihre Rollläden und Rollos auf- und abfahren wie immer, lassen Sie Ihr Haus abends aufleuchten und vergessen Sie dabei nicht, dass Sie ab und zu mal "fernsehen".
 
Am einfachsten ist es, wenn Sie mit dem Grenton-System Ereignissequenzen vorprogrammieren, die mit Nacht, Ausgehen und Verreisen verbunden sind, und dabei die o. a. Inhalte berücksichtigen. Jeder Einbrecher, der es auf Ihr Haus abgesehen hat, wird zweimal überlegen, ob er sich die Zähne an Ihrer Festung ausbeißen will.