Ersparnisse2013/04/08

Woher kommen Ersparnisse in einem intelligenten Haus?

Oszczędny i ekologiczny inteligentny dom Grenton

Über Ersparnisse, die mit einem intelligenten Haus gemacht werden können, wird viel gesprochen. Aber woher kommen diese Ersparnisse, wenn die Module der Gebäudeautomatik selbst Stromverbraucher sind? Ein mit solchem System ausgestattetes Haus kann doch mehr Energie verbrauchen als ein übliches Gebäude!

Die Antwort ist simpel: Die Ersparnisse eines intelligenten Hauses sind auf eine effektivere Energie- und Wasserwirtschaft zurückzuführen. Was dank den intelligenten Funktionen an Energie gespart wird, übertrifft den für deren Betrieb notwendigen Energieverbrauch.

Ersparnisse dank Integration

In einem Wohngebäude wird die Energie vor allem für Heizung, Klimatisierung, Beleuchtung und Lüftung verbraucht. In jedem dieser Bereich kann das intelligente System dazu verhelfen, Energieausgaben durch eine effektivere Steuerung zu minimieren. Beispielsweise kann das intelligente Haussystem die Temperatur einzelner Räume sehr präzise regeln und an Tages- sowie Wochenzeiten anpassen. Bereits eine Temperatursenkung um 2-3 Grad verursacht eine sichtbare Reduzierung des Energieverbrauchs.

Da kann jemand einwenden, es gebe doch Heiz- oder Klimasteuerungen, die über ähnliche Funktionen verfügen. Insofern hat er Recht. Das Problem besteht jedoch darin, dass nur ein intelligentes Gebäude die volle Integration sämtlicher Anlagen und Melder sowie die Erstellung optimaler Szenarien ermöglicht, was eine mit üblichen Heiz- bzw. Klimasteuerungen nicht erreichbare Ersparnisquote bedeutet.

Wenn man ins intelligente Haussystem neben der Heizung auch noch die Klimaanlage, den Vorwärmer und die Rollläden integriert, dann braucht man nur noch entsprechende Regeln aufzustellen, damit all diese Anlagen miteinander zusammenwirken. Wenn Sie zum Beispiel das Haus verlassen, reduziert das GRENTON-System zuerst die Temperatur im gesamten Gebäude und danach die Lüftungsstärke, indem sie nur ab und zu eingeschaltet wird. Es werden auch alle Stromverbraucher abgeschaltet, die während Ihrer Abwesenheit nicht eingeschaltet sein müssen (z. B. WLAN-Router oder Fernseher im Standby-Betrieb). Kurz bevor Sie zurückkehren, setzt GRENTON Ihre Hausanlagen in deren ursprünglichen Zustand automatisch zurück, damit Sie mit Wärme und Gemütlichkeit begrüßt werden.

Nur ein intelligentes System kann sämtliche Anlagen eines Gebäudes ineinander integrieren.

Effektivere Beleuchtung

Selbstverständlich stellen Heizung und Klimatisierung nur einen Bereich dar, in dem ordentlich gespart werden kann. Ein weites Feld für Ersparnisse bietet die Beleuchtung. Intelligente Lichtregler, dank deren Einsatz etwa Halogenlampen weniger Strom verbrauchen oder automatisches Ausschalten von Licht in den Räumen, wo sich niemand aufhält, lassen nicht wenig Geld sparen.

Intelligente Rollladensteuerung

Und wie verhält es sich mit Rollläden? Selbst die besten Fenster geben nicht so viel Schutz vor Kälte wie eine Wand und so schützen geschlossene Rollläden den dadurch gedämmten Raum vor Wärmeverlust, besonders bei kaltem Wind. Natürlich mag niemand im Wohnzimmer sitzen, wenn alle Rollläden stets geschlossen sind. Auch dafür hat das intelligente Haussystem eine alle anderen Ideen übertreffende Lösung! GRENTON kann den Personenverkehr im Haus auf dem Laufenden überwachen und die Rollläden überall dort schließen, wo sich niemand ein Zeit lang aufhält.

Die obigen Ideen sind nur ein paar Möglichkeiten. Sie können viele derartige Szenarien programmieren! Wenn Sie überlegen, wo es Sparpotenziale gibt, fallen Ihnen sicherlich neue Ideen ein – dank GRENTON können Sie sie dann mit ein paar Klicks umsetzen.